Karin Spiegl

SEXIKON:
BDSM Begriffe

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woman in robe

„BDSM Praktiken basieren ausschließlich auf Konsens! Dafür ist es wichtig, die Begriffe zu kennen.“

BDSM Bedeutung: Das sind die wichtigsten Begriffe 


BONDAGE 

(engl. Knechtschaft, Sklaverei) steht für die Einschränkung der Bewegungsfreiheit des / der Partner*in, zum Beispiel durch Seile, Handschellen oder andere Fesseln. 


CONSENT 

ist die ausdrückliche Zustimmung aller beteiligten Personen zu allen Handlungen, die während einer Session erfolgen. 


DOM UND DOMINA

übernehmen den kontrollierenden Part im Rollenspiel. 


MISTRESS UND MASTER

haben auch im Alltag die komplette Kontrolle über ihre*n Sklav*in, deren oberste Pflicht es ist, ihnen zu dienen. 


MUNCHS 

sind Treffen oder Partys, wo sich BDSM-Interessierte treffen und austauschen können. 


KINKS 

sind gewisse sexuelle Vorlieben wie Bondage oder SM (nicht zu verwechseln mit dem Begriff „Fetisch“, da sich dieser auf bestimmte Objekte bezieht). 


SESSION 

bezeichnet das erotische Rollenspiel, wobei Geschlechtsverkehr nicht zwingend Teil davon sein muss. 


SHIBARI

ist eine Form der Fesselkunst mit Seilen, die ihren Ursprung in Japan hat. Die traditionellere Form der Praxis wird auch als „Kinbaku“ bezeichnet.


SPANKING 

reicht von einzelnen Klapsen auf den Po mit der flachen Hand bis hin zu intensiveren Sessions mit Paddles, Gerten oder Striemen-Peitschen.


SWITCH

bezeichnet eine Person, die gerne zwischen unterschiedlichen Rollen wechselt, also manchmal dominant und dann wieder devot ist. 


SUBMISSIVE / SUB oder BOTTOM 

steht für die Person, die während einer Session den devoten Part übernimmt und sich unterordnet. Im Gegensatz zu „Sklav*innen“ wird diese Rolle jedoch nicht im Alltag fortgeführt. 


VANILLA 

ist die Bezeichnung für Personen, die BDSM-Praktiken nichts abgewinnen können und eher auf Blümchensex stehen. 


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